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Pfarrei

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November 2016

2016-11-05 (Samstag)

FFW Weferting

Die FFW Weferting hält seinen Familienabend im Gasthaus Stauder ab.

2016-11-06 (Sonntag)

KSV Aicha vorm Wald

Der KSV Aicha vorm Wald hält seinen monatlichen Frühschoppen ab.

2016-11-11 (Freitag)

Haus für Kinder St. Peter und Paul Aicha vorm Wald

Der Kindergarten Aicha vorm Wald veranstaltet einen Martinsumzug.

2016-11-13 (Sonntag)

FFW Aicha vorm Wald

Die FFW Aicha vorm Wald beteiligt sich am Volkstrauertag in der Pfarrkirche.

KSV Aicha vorm Wald

Der KSV Aicha vorm Wald hält seine Jahresabschlussfeier ab.

2016-11-26 (Samstag)

Gemeinde Aicha vorm Wald

Die Gemeinde veranstaltet wieder ab 14.00 Uhr den "Ohetal-Advent". Jedermann kann sich mit einem Stand daran beteiligen. Die gesamte Bevölkerung ist zum Besuch des Adventsmarktes herzlich eingeladen.

Kath. Frauenbund Aicha vorm Wald

Der Kath. Frauenbund Aicha vorm Wald beteiligt sich wieder mit einem Kaffee- und Kuchenverkauf beim "Ohetal-Advent".

FFW Aicha vorm Wald

Die FFW Aicha vorm Wald beteiligt sich wieder mit einem Stand am "Ohetal-Advent".

Heimatverein Weferting

Der Heimatverein Weferting beteiligt sich wieder mit einem Stand am "Ohetal-Advent".

Geschichte der Pfarrei

Geschichte
Aicha vorm Wald ist eine der ältesten Pfarreien im Bistum Passau und war früher auch Dekanatssitz. Die Pfarrei wurde schon im 8. oder 9. Jahrhundert errichtet.
Bayernherzog Odilo (737-748) überließ Aicha den Bischöfen von Passau als Schenkung. Diese vergaben Aicha als Lehen an Adelige, bis Bischof Konrad 1055 Aicha dem Domkapitel schenkte. Am 20.04.1179 bestätigte Papst Alexander III diese Schenkung. 1120 wird die Pfarrei erstmals urkundlich erwähnt. Die Urpfarrei Aicha hatte die Größe eines kleinen Fürstentums. Die heutigen Pfarreien Eging, Thannberg, Thurmansbang, Zenting, ein Teil von Innernzell, und Schönberg, Tittling, Neukirchen vorm Wald und Fürstenstein unterstanden den Pfarrherren von Aicha. Sechs berittene Kooperatoren unterstützten den Pfarrer in der Seelsorge.
Anstelle der Holzkirche aus dem 10. Jahrhundert wurde im Mittelalter eine steinerne gotische Kirche errichtet, die der Mutter Gottes geweiht wurde. 1361 gab es den Namen Aicha noch nicht, da hieß der Ort noch "Sanmariakirchen". Heute erinnert der Name des Ortsteils "Frauenholz" noch an das ursprüngliche Kirchenpatrozinium.
1726-1735 wurde unter dem adeligen Pfarrherrn Dr. Siegmund Roman Rudolf Hormayr auf Hortenburg das gotische Gotteshaus völlig umgebaut und im Stil des frühen Rokoko gestaltet. Der Münchner Hofbaumeister Johann Michael Fischer wurde zu Rate gezogen. Jakob Pawagner aus Passau hat wahrscheinlich den Bau ausgeführt.
Die prachtvolle Pfarrkirche wurde von Füstbischof Lamberg 1735 den Apostelfürsten Petrus und Paulus geweiht. Das Patrozinium wird am 29. Juni gefeiert.